nun ist es vollzogen, bis auf drei Kleingärten sind alle Bäume am Südschnellweg gerodet.
Für zwei Seitenstreifen, die es nicht braucht. Das ist bitter.
Es hätte nicht sein müssen. Es gab Alternativen. Und aus Gründen der Biodiversität und der Klimagerechtigkeit hätte es nicht geschehen dürfen.
Wir haben für den 28.2. von 15.30 – 18.00 eine Versammlung / einen Aufzug „Trauern, Mahnen & Würdigen“ (s.u.) angemeldet. Mit der Veranstaltung möchten wir auch den Einsatz aller Menschen würdigen, die sich in den vergangenen Jahren in der Leinemasch engagiert haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr der Einladung folgt und die Einladung auch teilen würdet. Vielleicht möchten einige von Euch auch einen eigenen Beitrag zur Veranstaltung beisteuern?
Wir fordern weiter von der Politik die transparente Aufarbeitung vergangener Entscheidungen, die diesen Verstoß gegen Biodiversitäts- und Klimaschutz ermöglicht haben.
Und wir wollen weiter auf die Politik zugehen und an sie appellieren, die Auswirkungen der Rodungen auf die Gesundheit der Menschen untersuchen zu lassen.
Wir laden weiter dazu ein, den Schmerz über das, was in der Leinemasch geschehen ist, gemeinsam auszudrücken.
Außerdem möchten wir Euch fragen, am internationalen Tag des Baumes, dem 25. April, etwas Schönes auf dem Südschnellweg / Westschnellweg zu machen.
Die Bäume am Südschnellweg sollen nicht vergessen werden! „Wir sind das Gedächtnis eines Waldes, den es nicht mehr gibt“. Wir möchten uns gemeinsam mit Euch weiter dafür einsetzen, dass sich …. „die Moderne“ nicht am Westschnellweg fortsetzt.
Veranstaltungs-Infos:
28, Feb, 2026
15:30
Hannover, Blaue Brücke

